Das untere Zusamtal ist eine eher ruhige, aber landschaftlich sehr abwechslungsreiche Region – perfekt, wenn man Natur ohne Massentourismus sucht. 

Charakteristik – sanft hügelig statt spektakulär steil, ruhig und ursprünglich, eine Mischung aus Natur und Kulturlandschaft

ÜBER MICH

Fotografie ist die Kunst,
Zeit anzuhalten

Fotografie ist für mich weit mehr als nur das Drücken eines Auslösers – sie ist eine kreative Leidenschaft, ein Mittel zur Entspannung und eine Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Als Hobby bietet die Fotografie die Chance, besondere Momente festzuhalten und Erinnerungen für die Ewigkeit zu bewahren.

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Zusamtal – aktuell

Ob bei der Kleinkunstbühne Lauterbach, Synagoge Binswangen oder Stadeltheater Lauingen, allerlei Künstler sind regelmäßig im unteren Zusamtal und Umgebung zu Gast

Windräder

Windräder prägen zunehmend das Landschaftsbild des unteren Zusamtals. Die hohen Türme mit ihren rotierenden Flügeln ragen weithin sichtbar über Felder und Wälder hinaus und sind schon aus großer Entfernung zu erkennen. Während sie für viele ein Symbol für den Fortschritt und die Nutzung erneuerbarer Energien darstellen, empfinden andere sie als Eingriff in die natürliche Umgebung. Im unteren Zusamtal entsteht so ein Spannungsfeld zwischen traditioneller Landschaft und moderner Technik, das den Charakter der Region nachhaltig verändert.


Hochwasser

Ein folgenschweres Hochwasser traf Anfang Juni 2024 auch das Untere Zusamtal. 

Fotos u. Erinnerungen hier


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DVF Prämierungen

Bildergalerie

Die Fotowettbewerbe des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) bieten Fotografinnen und Fotografen aller Erfahrungsstufen eine attraktive Plattform, um ihre Arbeiten zu präsentieren, sich kreativ weiterzuentwickeln und sich mit Gleichgesinnten zu messen.

Kurioses

Von oben sieht die Welt plötzlich ganz anders aus. Was am Boden gewöhnlich wirkt, wird aus der Luft zu etwas Kuriosem. Die Drohne zeigt Details, die wir sonst übersehen – symmetrische Muster, versteckte Formen und überraschende Perspektiven. Manchmal entdeckt man sogar Dinge, die fast unwirklich erscheinen, ein perfekt kreisrunder Feldabschnitt, ein einsames Haus mitten im Nirgendwo oder Schatten, die plötzlich ihre ganz eigene Geschichte erzählen.

Ein Blick von oben erinnert daran, wie besonders selbst die alltäglichsten Orte sein können – man muss nur die Perspektive ändern.

Der Skulpturenweg Donauried zwischen Wertingen und Buttenwiesen ist ein beliebter Kunst- und Naturpfad im schwäbischen Donautal. Er verbindet moderne Skulpturen mit einer offenen Moor- und Wiesenlandschaft.

Länge: ca. 7–9 km (je nach Variante) Strecke: zwischen Wertingen und Pfaffenhofen (Gemeinde Buttenwiesen)  Kunstwerke: Etwa 11 kulpturen internationaler Künstler. Entstehung: 2005/2006 unter Leitung von Künstler Herbert Dlouhy  Der Weg führt durch das Donauried, eine der größten unbebauten Landschaften Deutschlands mit vielen Natur- und Vogelschutzgebieten.

Der Skulpturenweg ist kein klassisches Museum, sondern eher ein offenes Kunst-Erlebnis in der Landschaft. Wenn man in der Gegend Augsburg / Dillingen unterwegs bist, lohnt sich ein Abstecher absolut – besonders bei gutem Wetter.

Feldwege

Feldwege sind meist unbefestigte oder nur leicht befestigte Wege, die vor allem der Landwirtschaft dienen.

Zweck: Zugang zu Feldern, Wiesen und Wäldern für Landwirte, Maschinen und Versorgung

Bauweise: Schotter, Erde oder Gras (selten asphaltiert)

Eigentum: Häufig im Besitz von Gemeinden oder privaten Eigentümern

  • Nutzung: Landwirtschaft (Hauptzweck) Spaziergänger, Radfahrer, Reiter (je nach Region erlaubt)

Verkehrs – Regeln, macht der Landwirt und der hat immer Vorfahrt 😉

Feldweg- 12
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